Die Ludwigskirche gehört der Nagelkreuzgemeinschaft an, die für Frieden und Versöhnung in der Welt eintritt.

 

Im Rahmen der Friedens- und Versöhnungsarbeit der Nagelkreuzgemeinschaft gibt es jeden Samstag um 12.00 h ein ökumenisches Versöhnungsgebet für den Frieden in der Welt und anlässlich des andauernden Kriegs in der Ukraine für die Menschen und den Frieden in der Ukraine.
 

Mitwirkende der Kirchengemeinden aus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Saarbrücken gestalten die Versöhnungsgebete individuell im wöchentlichen Wechsel. Im Mittelpunkt steht jeweils die Versöhnungslitanei von Coventry.

 

Im Anschluss an das 15-minütige Gebet folgt in der Ludwigskirche die Reihe „Musik zur Marktzeit“.

 

Es gilt die 3G-Regel, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Alle sind dazu eingeladen.

 

 

In der Ludwigskirche werden Gottesdienste gefeiert - zur Zeit nach der 3 G-Regel. Aktuelle Informationen dazu, wann und wie man auf welchem Weg an den Gottesdiensten auch im Internet teilnehmen kann und welche aktuellen Hygienregeln gelten, sind auf der Seite der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Saarbrücken. Dort sind auch weitere liturgische Angebote. Außerdem hat die Kirchengemeinde einen Youtube-Kanal für die Ludwigskirche eingerichtet, auf dem Gottesdienste und andere Veranstaltungen aus der Ludwigskirche zum Mit- und Nachfeiern sind. Der Posaunenchor Saarbrücken https://www.youtube.com/channel/UCjZ2QboPS0RbThDRsEZ78MA  hat ebenfalls einen Youtube-Kanal eingerichtet sowie dafür eine eigene website unter www.posaunenchor-saarbruecken.de.

 

Zum Tag des offenen Denkmals am 11. September wird in der Ludwigskirche ein besonderes Jubiläum begangen.

Die derzeitigen Glocken der Ludwigskirche wurden 1922 also vor 100 Jahren gegossen und erfreuen seit dieser Zeit mit Ihrem Klang Saarbrücken. Sie zeigen die Stunde an und rufen zu Gottesdiensten und besonderen Anlässen.

Weil das Geläut jetzt 100 Jahre alt wird, soll dieses Jahr die Möglichkeit bestehen, eine Einführung in die Glocken und ihre Geschichte zu hören und in Kleingruppen mit festem Schuhwerk zu den Glocken aufzusteigen.

Dies wird jeweils um 13.00, 14.00, 15.00 und 16.00 h nach vorheriger Anmeldung unter 0681-52524 oder alt-saarbruekcne@ekir.de möglich sein.

 

Der erste Bauabschnitt dder Innensanierung der Ludwigskirche ist so gut wie abgeschlossen. Die Nordseite dstrahlt in neuen altem Glanz. Es sind noch einige Restarbeiten durchzuführen, das Gerüst ist aber bereits wieder abgebaut und die Kirche ist wieder vollständig nutzbar.

Jetz gehen die Planungen für den zweiten Bauabschnitt los, zu dem wieder verschiedene Förderanträge gestellt worden sind, so dass hoffentlich 2023 dann die Südseite in den gelichen Zustand versetzt werden kann.

 

Von außen wirkt die markante Fassade der Ludwigskirche zu Alt-Saarbrücken makellos wie auf den saarländischen Zwei-Euro-Münzen. Doch wer im Innenraum genau hinsieht, dem fällt schnell auf: Das Wahrzeichen des Saarlandes ist in die Jahre gekommen. Wasserschäden an den Emporen, Risse und Löcher in der Decke, bröckelnder Putz und arg verschmutzter Stuck machen dem barocken Kleinod zu schaffen. Eine umfangreiche Renovierung soll in den kommenden drei Jahren das Innere der Ludwigskirche langfristig bewahren.

Die Innensanierung wird in drei Bauabschnitten durchgeführt. Begonnen wurde mit der Nordseite der Kirche, in einem Jahr ist die Südseite an der Reihe und voraussichtlich im Jahr 2024 soll die Sanierung des Mittelschiffs in Angriff genommen werden. Dadurch wird gewährleistet, dass die Kirche während der ersten beiden Bauphasen nutzbar bleiben, Gottesdienste und Andachten können weiter gefeiert werden. Die Bauarbeiten sind in allen Bauabschnitten jeweils dieselben. Aktuell werden die Stuckelemente vorsichtig mit Pinsel und Staubsauger gereinigt, anschließend geht es darum, Schäden zu beseitigen, bevor abschließend Malerarbeiten durchgeführt werden. Zudem erhalten die Seiten neue Fenster. All das mit größter Vorsicht, um das Bauwerk nicht zu beschädigen.

Spätestens Mitte 2025 soll die Ludwigskirche im neuen Glanz erstrahlen. Dann feiert die Kirche das 250. Jubiläum ihrer Einweihung. Außerdem findet das Fest zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken statt, zu dem ein Staatsakt in der Ludwigskirche geplant ist.

Finanziert wird das 1,8 Millionen Euro teure Bauprojekt vor allem durch öffentliche Förderungen. Die Hälfte des Betrags stammt aus dem Denkmalförderprogramm des Bundes, 45 Prozent kommen vom Saarland sowie der Stadt Saarbrücken. Den Restbetrag stemmt die Kirchengemeinde Alt-Saarbrücken aus Eigenmitteln. „Ohne die Unterstützung der Zuschussgeber und das Engagement vieler Einzelpersonen aus Politik und Kirche wäre es uns als Gemeinde nicht möglich gewesen, die Ludwigskirche langfristig vor dem Zerfall zu bewahren“, betont Pfarrer Dr. Thomas Bergholz die Wichtigkeit der Sanierung. Er bedankte sich ausdrücklich bei den saarländischen Bundestagsabgeordneten Josephine Ortleb, Markus Uhl, Nadine Schön, der ehemaligen Bundesministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sowie den bisherigen Fraktionsvorsitzenden der SPD- und CDU-Landtagsfraktionen. Sie alle hätten dazu beigetragen, dass die Ludwigskirche langfristig erhalten werden kann. „Der Kirchengemeinde wird damit eine große Last von den Schultern genommen, die sie unmöglich hätte alleine stemmen können“, freute sich Bergholz.

Die Ludwigskirche

Die Ludwigskirche zu Saarbrücken ist das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Saarbrücken und eines der bedeutendsten  Bauwerke des Saarlandes sowie ganz Südwestdeutschland.

Sie steht im Eigentum der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Saarbrücken und wird unterstützt von der Stiftung Ludwigskirche.

Seit 2021 ist die Ludwigskirche Mitglied der St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland und Pilgerstation am Jakobsweg sowie am Projekt "Sternenweg".

In der Ludwigskirche ist die Statue des Apostels Jakobus im südlichen Querhaus aufgestellt. Diese Statue stand ursprünglich neben anderen Statuen auf der Balustrade der Ludwigskirche. Bei der Zerstörung der Ludwigskirche bei den Bombenangriffen in der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober 1944 wurde viele Statuen beschädigt und zerstört. Die Statue des Jakobus wurde damals so schwer beschädigt, dass man sie nicht wieder herrichten und auf der Balustrade aufstellen konnte. Sie lagerte viele Jahre im Gemeindezentrum.

Seit 2017 steht die Statue als Mahnmal gegen den Krieg als Zeichen für Frieden und Versöhnung in der Ludwigskirche. Neben dieser Statue befindet auch sich das Nagelkreuz, dass der Ludwigskirche als Mitglied der Nagelkreuzgemeinschaft aus Coventry verliehen wurde..

Pilger*innen können zu den Öffungszeiten der Ludwigskirche oder nach einem Gottesdienst einen Pilgerstempel erhalten.


Die Turmfalken sind da

Sie ist da!

Unser wunderschönes Turmfalkenweibchen im Turm der Ludwigskirche!

Schon im Winter 2019/20 haben wir in Zusammenarbeit mit dem Nabu im Turm der Ludwigskirche einen Turmfalkenkasten installiert. Doch dieser wurde zunächst von keinem Turmfalken angeflogen. Der leere Kasten musst im Frühsommer 2020 wieder geschlossen werden, um Tauben davon abzuhalten, den Kasten für sich zu vereinnahmen.

Doch in diesem Frühjahr wurde ein Turmfalke gesichtet und nutzt den Kasten nun wohl auch dauerhaft. Ob es sich tatsächlich nur um ein Weibchen handelt oder schon um ein Pärchen, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. In Absprache mit dem Nabu versuchen wir die Falken nicht zu stören, um damit einen eventuellen Bruterfolg nicht zu gefährden.

Nach unseren Informationen, nutzen Turmfalken ihre einmal ergatterten Brutstätten längerfristig. Deshalb möchten wir im Spätherbst, wenn die Turmfalken in ihr Winterquartier gezogen sind, eine Webcam am Kasten zu installieren. Dann kann ab dem Frühjahr 2022 mit etwas Glück auf unserer Homepage verfolgt werden, wie ein Turmfalkenkücken heranwächst.

Sie möchten uns unterstützen? Wir würden uns freuen. Spenden können Sie unter dem Stichwort Turmfalke auf das Spendenkonto der Freunde der Ludwigskirche:
DE19 5905 0101 0067 1253 28.

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bei der Überweisung bitte Ihre Adresse an.  


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„Jauchzet Gott in allen Landen“

Konzerte und Kantaten von J.S. Bach und G.P. Telemann

Ludwigskirche, 04.09.2021, 17:00 Uhr

Neujahrskonzert

Ludwigskirche, 01.01.2021, 17:00 Uhr

Advents- und Weihnachtsliedersingen

Als Open-Air vor der Ludwigskirche

Ludwigsplatz, 20.12.2020, 17:00 Uhr

J.S.Bach, Weihnachtsoratorium erklärt

Kantate „Herrscher des Himmels“

Ludwigskirche, 13.12.2020, 17:00 Uhr